Universatil template, by 55thinking
Gymnasium Grimmen
Donnerstag, 23. Mai 2013

Chronik

PDFDrucken

Beitragsseiten
2011/2012
September 2011
November 2011
Januar 2012
Februar 2012
März 2012
Alle Seiten

August 2011

 

Werte Eltern, liebe Schüler,

am Montag, dem 29. August 2011, findet um 18 Uhr im Forum der Schule die Informationsveranstaltung zur England-Sprachreise statt. An diesem Abend werden sowohl ein Vertreter des Reiseveranstalters ,,Panke Sprachreisen" als auch die mitreisenden Lehrer anwesend sein, um Hinweise für die Reise zu geben bzw. alle noch bestehenden Fragen zu beantworten.

Eine erste Auswahl an häufig gestellten Fragen und die entsprechenden Antworten finden Sie HIER.

Aus Platzgründen  wird gebeten, dass die Schülerinnen und Schüler jeweils nur von einem Elternteil begleitet werden.

Außerdem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Restzahlung des Reisepreises bis spätestens 14 Tage vor Reiseantritt erfolgen soll, also bis Ende August.

Die Teilnehmer haben zusammen mit der Buchungsbestätigung auch die Adresse der Internetseite für den Einstufungstest erhalten.  Bitte diesen Test in den nächsten Wochen durchführen.

Sollten im Vorfeld der Informationsveranstaltung noch weitere Fragen auftreten, so erreichen Sie mich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Wolf

Fachschaftsleiter Englisch


Start der 7. Klassen

Am ersten Schultag waren wir aufgeregt, wie es denn nun sein wird in der neuen Schule. Hier am Gymnasium ist alles viel größer und auch schöner als z.B. in der Robert Koch Schule.
Wir besichtigten am ersten Tag die Räumlichkeiten mit unseren Klassenlehrerinnen und finden uns hier jetzt ganz gut zurecht. Die Klassenräume sind groß und hell. Es gibt coole Fachräume, wie z.B. den Chemieraum.
Gut ist, dass nicht so viele Kinder in einer Klasse sind. Und die Lehrer waren bisher auch sehr nett zu uns.
Im Foyer kann man sich gut in den Pausen aufhalten und es gibt dort einen kleinen Kiosk. Das Angebot ist sehr reichhaltig und wird gern von uns genutzt.
Die Essenbestellung und Bezahlung können wir jetzt online vornehmen. Das finden wir sehr gut, denn es erspart eine Menge Ärger. In der Mittagspause können wir auch das Schulgelände verlassen und zum Sky Markt gehen, wenn die Erlaubnis der Eltern vorliegt. Die Turnhalle sowie der Sportplatz gefallen uns sehr gut. Leider haben wir jetzt nur einmal in der Woche Sport. Schade, wir hätten gerne mehr Sportunterricht.

Gewöhnen müssen wir uns natürlich noch an den langen Schultag, aber das wird schon, denn die Lehrer sind meistens sehr nett.

Am Dienstag, den 16.08.2011 hielt die Schule eine weitere Überraschung für uns bereit, nämlich ein Begrüßungskonzert. Herr Kasch (Schulleiter) hielt eine kleine Rede, auch ein Vertreter der Schülerschaft sprach zu uns und Frau Alff (stellv. Schulleiterin) gab wichtige Informationen zum Förderunterricht sowie zu anderen Angeboten der GTS. Das Programm war sehr vielseitig und zeigte uns, wie viele Talente es an unserem Gymnasium gibt. Sogar die Band „Hinz und Kunst“ spielte abschließend für uns, denn einige Schüler unserer Schule sind dort Mitglieder. Insgesamt war das ein toller Abend, für den wir uns im Namen aller 7. Klassen ganz herzlich bedanken möchten.

 

Niklas Jährling, Arne Zillmann und Alena Kasch

(Schülerzeitung)


Biologie Exkursion zum Richtenberger See

Franzburg

Am 24.08.2011 unternahmen die 12. Klassen des Grimmerner Gymnasiums eine Schulexkursion an den Richtenberger See. Es wurden in erster Linie wirbellose Tiere wie Würmer, Egel oder Mücken gefangen um diese zu bestimmen und zu mikroskopieren. Gleiches geschah auch mit Uferpflanzen. Die Schüler erfuhren unter anderem die Hilfe von NABU Mitarbeitern. Der Richtenberger See wurde einer chemisch-physikalischen Wasseranalyse unterzogen. Es wurden pH-Werte ermittelt, der Sauerstoffgehalt bestimmt, bis die Schüler beruhigt feststellen konnten, dass mit dem Richtenberger See alles in Ordnung ist. Die wenigen Schüler, welche keine biologischen Untersuchungen machten, führten nach vorangegangener Einweisung geologische Untersuchungen im Rahmen des Geographieunterrichts durch und wieder andere kümmerten sich um die Versorgung aller Schüler und Lehrer.

Die Schüler wurden in einzelne Gruppen aufgeteilt, um dann verschiedene Stationen zu besuchen. Die Stationen sahen wie folgt aus:

Station "Gewässer-Wirbellose I":

An dieser Station wurden wirbellose Tiere, die mindestens 1-2mm groß waren, mithilfe von Kescher oder Küchensieb eingefangen. Danach bestimmten die Schüler die gefangen Tierarten anhand von Bestimmungsbüchern. Sie entdeckten u.a. Würmer, Egel, Schnecken, Insekten-, Mücken-, und Käferlarven. Betreut wurde die Station von einem NABU-Referenten.

Station "Gewässer-Wirbellose II":

Unter der Betreuung von Frau Schmidt wurde mit Stereolupe, Mikroskop und Bestimmungsbuch gearbeitet, um gesammelte Tiere ihrer Artengruppe sowie Familie und Gattung zuzuordnen. Dadurch sollten die Schüler Tierbeispiele kennen lernen, damit sie später Nahrungsketten und -netze erstellen können. Untersucht wurden Stab-u. Schwimmwanzen, die stechen können, Blut-, Fisch-, und Rollegel, welche typische Ektoparasiten sind, gemeiner Wasserfloh, Ruderwanze, Wassertreter.

Station "Wasser ist Leben":

Die Schüler beobachteten und bestimmten hier Wasservögel, wie zum Beispiel Haubentaucher, Ralle, Möwe, Storch, Schwan. Außerdem führten sie praktische Spektivübungen durch. Zum Schluss gab es noch einen Fragebogen mit Erläuterungen zu den Vögeln. Auch diese Station wurde von einem NABU-Referenten betreut.

Station "Merkmale der Uferpflanzen":

Herr Schramm erklärte an dieser Station die Geschichte des Richtenberger Sees, seit seiner Entstehung während der Eiszeit. Des Weiteren ging es um die Anpassung der Pflanzen an den Wasserfaktor, dabei wurden Hydrophyten, Hygrophyten und Schwimmblattpflanzen gesucht und an Beispielen bestimmt.

Station "Wasser Chemie, physikalische Parameter":

Hier machten die Schüler eine chemisch-physikalische Wasseranalyse mit einem Analysekoffer, um das Wasser auf Nährstoff-, Sauerstoffgehalt, pH-Wert, Temperatur, Geruch und Farbe zu untersuchen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der See in Ordnung ist.

An einer anderen Station führten die Schüler Pflanzenbestimmungsübungen durch und festigten ihre Artenkenntnisse mit der Hilfe von Frau Jätschmann. Zudem gab es Zusatzerkenntnisse über Pflanzenstandorte und Gewässerökologie.


Besondere Aufgaben hatten die, die keinen Biologie-Kurs belegten. So nahmen zwei Schüler des Geologie-Kurses Bodenuntersuchungen vor. Dazu gruben sie eine Grasnarbe bzw. Loch, um ein Bodenprofil zu erstellen. Der Informatik-Kurs hingegen kümmerte sich um die Verpflegung der Schüler und Lehrer. Dazu dokumentierten sie auch die Exkursion.

Alles in allem war es eine gelungene Exkursion, gut organisiert und die Schüler gingen mit interessanten Erkenntnissen über den Richtenberger See nach Hause.


 

 

 


September 2011

Das Gymnasium feiert Geburtstag

Hier ein paar erste Eindrücke von der Geburtstagsfeier am 1. September. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für eine tolle Veranstaltung!

 

 

 

   


 Studienfahrt Rom

Erste Fotos und Meinungen von der Studienfahrt der 12er nach Rom.

,,Rom war schön, weil das Eis suuuuuuuuuper ist!" - ,,Verkehrsregeln sind typisch italienisch und niemand hält sich dran"
,,Die Unterkunft war sehr groß und ausreichend gut." - ,,Rom ist dreckig, da überall Müll liegt. Außer an den Sehenswürdigkeiten, dort wurde auf Sauberkeit geachtet."
,,Viele Italiener sind leider weder der deutschen noch englischen Sprache mächtig. Dies führt manchmal zu Komplikationen."
,,Zum Glück gab es an jeder Ecke einen Brunnen, da das heiße Wetter uns ziemlich durstig machte"
,,Die brennenden Füße wurden unser täglicher Begleiter auf den kilometerlangen Reisen,  ebenso wie das langweilige Weißbrot zum Frühstück."
,,Touristen sind grundsätzlich schuld."
,,Geschichte haben bei uns auch die ungeduldigen Landsmänner gemacht, die unfreundlich und hektisch auftraten."
,,Im Endeffekt ist Rom immer eine Reise wert."

  

Und hier wie versprochen, der komplette Reisebericht.

„Buon Giorno“ liebe Leser! Vom 7.-11. September starteten wir, die zwölften Klassen, unsere letzte Studienfahrt in die Weltmetropole Rom.
Während sich die anderen in der kalten Heimat auf den bevorstehenden Herbst vorbereiten,
wurden wir nach anderthalb-stündigem Flug bei 35° im Schatten -mit dem Segen der Götter- empfangen.

Angekommen im südlich von Rom gelegenen Bungalowdorf „Country Club Castelfusano“, erkundeten wir das riesige bewaldete Gelände.
Große Pools, bequem gestaltete Bars und endlose Mittelmeerstrände in der Umgebung sorgten schnell für helle Begeisterung.
Um jedoch die wertvolle „Aufopferung“ unserer Unterrichtstage nicht fürs Sonnen am Pool zu vergeuden, unternahmen wir jeden Tag Ausflüge ins Stadtinnere.

  

Trotz den etwas gewöhnungsbedürftigen Sauberkeitsverhältnissen in den Metros, waren wir sofort von den imposanten Bauwerken begeistert.
Obwohl die Hauptstadt moderner geworden ist, hat sie ihre tiefen architektonischen Wurzeln nie verloren. Denn wer dort neu baute, baute wiederum auf das Alte auf.
Somit hat der neue Stil den Alten eigentlich nie ganz verdrängt, was wir an nahezu allen Häusern feststellen konnten.
Auch die Bevölkerung lebt noch nach alten Regeln, welche
Autos und die moderne Technik von heute nur unwesentlich beeinflussen konnten.
Ihr italienischer Lifestyle, den wir in der Woche sehr gut kennen lernen durften, könnte gelassener nicht sein.
Leider mussten wir auch feststellen, dass die Verkehrsordnung dementsprechend locker und unübersichtlich war. Jeder war froh, wenn er die Straße heil überquert hatte.
Es hieß: „Avanti, avanti“ – sonst wurde aus dem Letzten der Reisegruppe buchstäblich Pasta. Doch mit diesem Problem lernten wir zügig umzugehen.

  

Von Kriegszerstörungen blieb die historisch schöne Stadt weitgehend verschont. Deshalb konnten wir unzählige gut erhaltene Bauwerke aus vergangen Jahrhunderten bestaunen.
Ganz Rom ist von sternförmigen Straßenzügen durchzogen und überall waren strategisch verteilte Obelisken zu finden. Die langen Fußmärsche waren für viele von uns ungewohnt.
Glücklicherweise gab es an zahlreichen Orten Trinkbrunnen, wo wir unseren Durst stillen konnten.

  

Auch wer Hunger hatte, brauchte nicht weit laufen. Denn in Rom kein Cafe in der Nähe zu finden bzw. schlecht zu essen, ist praktisch unmöglich.
Besonders die Pizzen und das Eis der unzähligen Restaurants, Cafes und Bars-an jeder Straßenecke, waren ein Genuss für den Gaumen.
Zudem noch eine willkommende Abwechslung zu der reichhaltigen Auswahl an Nudeln, die uns täglich in unserer Unterkunft serviert wurden.
Doch nicht nur das Essen in der Stadt entsprach unserem Geschmack. Vielmehr beeindruckten uns die antiken Sehenswürdigkeiten.
Von der Spanischen Treppe über die Engelsburg bis hin zum berühmten Trevi- Brunnen erkundeten wir so ziemlich alles,
was zu den historisch bedeutenden Bauwerken zählte. Der Vatikan war für uns das wohl bemerkenswerteste Reiseziel.
Er hat keine 1000 Einwohner und ist mit gerade mal 0,44km² Fläche der kleinste Staat der Welt. Dort waren wir dem Papst so nahe, wie nie zuvor.
Allein für den Schutz des Oberhauptes der römisch- katholischen Kirche sorgen rund 100 Mann der Schweizergarde, welche wir in ihren Uniformen erlebten.

Atemberaubend schön war der Blick über die ganze Stadt von der Kuppel des Petersdoms. Er ist das Zentrum des Vatikans und eine der größten und wunderschönsten Kirchen der Welt.
Nach der Besichtigung, des baulichen Meisterwerks des italienischen Architekten Michelangelos, erkundeten einige von uns noch die vatikanischen Museen,
in denen die päpstlichen Kunstsammlungen ausgestellt sind. Nahe den Shoppingtempeln, die vor allem bei unseren Mädels für Euphorie sorgten,
besichtigten wir einen weiteren Höhepunkt- die Spanische Treppe. Sie ist wahrscheinlich die berühmteste Freitreppe der Welt und wimmelt nur so von Leben.
Von Hochzeiten über Straßenkünstler wie z.B. Michael Jackson Imitate bis hin zu pfeifenden Einheimischen, die mit ihren „Schnäppchen“ schnell die Runde machten.
Für alle war etwas dabei. Doch neben dem anstrengenden Treppensteigen in Verbindung mit der prallen Sonne war Abkühlung angesagt.
Deshalb führte uns der Weg zum populärsten und größten Brunnen der Welt und einem der wahrscheinlich wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms, dem Trevi- Brunnen.

   

Der Legende nach bringt es Glück, Geld über die rechte Schulter in den Brunnen zu werfen, was wir natürlich nutzten.
Einige geworfene Cents später ging die Tour weiter zum Pantheon, einer antiken katholischen Kirche, mit anschließender Führung ins Forum Romanum.
Es gilt als „Spiegel der römischen Macht“, war das frühere Zentrum der Regierung und ist mit Abstand das älteste Forum der Stadt.
Eines der absolut wichtigsten Reiseziel unserer Stadtführung war der „
Piazza del Colosseo“, auf dem sich, wie der Name schon verrät, das Kolosseum befand,
welches als Wahrzeichen Roms unser pinkes Studienfahrt- T-Shirt zierte und der Reise einen krönenden Abschluss verlieh.

Um die gewonnenen Erfahrungen und vielen Eindrücke der Reise zu verarbeiten,
ließen manche die Abende gemütlich mit einer gekühlten Mate und Klängen zu Songs wie „Danza Kuduru“ auf der Bungalowterrasse ausklingen.
Andere hingegen hatten immer noch nicht genug. Die hauseigene Disco lud in dessen auf sommerlich gestaltete Tanzflächen ein.
Viele feierten bis spät in die Nacht hinein, was sich auch die Lehrer nicht entgehen ließen.

 

Ein besonderer Dank geht an Frau Dinse, Herrn Lück, Frau Benisch, Frau Becker sowie Herrn und Frau Schramm, die uns diese tolle Abschlussfahrt letztendlich erst ermöglicht haben.
Wir werden uns immer wieder gern an die schöne Zeit zurückerinnern und hoffen, dass dies nicht unsere letzte gemeinsame Reise war.
Ganz nach dem Sprichwort von Caesar: „Wir kamen, wir sahen, die Erinnerungen blieben.“ – „Arrividerci Roma!“

Julia Klann

 


Sprachreise England

Samstag – Sonntag 3.- 4.9.2011

Um 14:30Uhr machen sich zahlreiche Schüler der 10. und 11. Klassen auf nach Südengland nach Bournemouth. Zuerst fahren wir in Richtung Frankreich, von da an mit der Fähre nach Dover in England.
Die Fahrt mit der Fähre dauert ca. 1 Stunde und 30 min. Nachdem wir Dover erreicht haben, fahren wir noch etwa 2 Stunden bis Bournemouth.
Unmittelbar nach unserer Ankunft  nehmen uns unsere Gastfamilien auf, welche sehr freundlich sind. Zuerst wird uns alles erklärt und das Haus gezeigt.
Es ist alles sehr klein, zierlich und eng. Dafür findet man im ganzen Haushalt die modernste Technik Von Plasmafernseher bis Spielekonsole ist alles zu finden.
Im Gegensatz zu Deutschland sind die Häuser kleiner aber dafür gemütlicher eingerichtet. Den Rest des Tages haben wir Freizeit.

Montag 5.9.2011

Am Montag beginnt unser Tag schon früh. Wie stehen um 7.30 Uhr auf und müssen dann zu unserer Bushaltestelle gehen. Nachdem uns unser Bus abgeholt hat, fahren wir zur Schule.
Von dort aus gehen wir in die Stadt und haben Freizeit. Wir teilen uns in kleine Gruppen auf und besuchen die Stadt. Bournemouth ist eine schöne und moderne Stadt mit ungefähr 150.000 Einwohnern.
Nach der Besichtigung kehren wir zur Schule zurück und werden nochmals in Gruppen eingeteilt, welche nach unseren Ergebnissen in dem Englisch Test erstellt werden.
Dieser  Englisch Test wurde zu Hause im Vorfeld durchgeführt. Er setzt sich aus Grammatik-  und Rechtschreibfragen zusammen. Eine Stunde Englisch Unterricht dauert knapp 35 Minuten.
Die Schule ist genauso wie die Häuser sehr klein. In die Räume passen maximal 10-15 Schüler. Andererseits ist dadurch das Lernklima sehr gut.
Im Unterricht lernt man sehr viel, da nur Englisch gesprochen wird. Das bereitet aber manchmal auch Probleme, wenn es ums Verstehen von wichtigen Sachen geht.
Außerdem sind manche Lehrer sehr streng und dadurch wird der Unterricht manchmal schnell langweilig.

Dienstag 6.9.2011

Wir müssen früh aufstehen, damit wir unseren Schulbus noch schaffen. Nach der Schule fahren wir mit dem Bus nach Stonehenge. Die Fahrt dauert ungefähr 1 Stunde.
Stonehenge ist ein Bauwerk aus der Jungsteinzeit. Es wurde bis zur Bronzezeit aktiv genutzt für religiöse Anlässe und Feierlichkeiten. Die gesamte Grabanlage ist ca. 3100 v. Chr. entstanden.
Die Steine sind alle symmetrisch in einem Kreis angeordnet. Nach diesem Ausflug fahren wir in die nahe gelegene Stadt Salisbury. Sie ist im Gegensatz zu Bournemouth eine eher kleine Stadt.
Die Hauptattraktion ist die Kathedrale. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und dort liegt eines von 4 erhaltenen Exemplaren der Magna Charta.
Die Magna Charta ist eine von König
Johann Ohneland unterzeichnete Vereinbarung mit dem revoltierenden englischen Adel.
Sie verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König. Die restliche Zeit haben  wir wieder Freizeit.
Am Abend gehen wir ins Kino und schauen  uns den Film „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ auf Englisch an.

Mittwoch 7.9.2011

Mittwoch früh müssen wir wieder zur Schule. Nach der Schule fahren wir nach Winchester. Winchester ist eine sehr schöne, altertümliche Stadt mit ca. 40.000 Einwohnern
und war im 10. und Anfang des 11. Jahrhunderts sogar die Hauptstadt Englands. Zuerst besichtigen wir die Kathedrale. Sie ist die zweitlängste Kathedrale in Europa und wurde um 1079 gebaut.  
Danach haben wir Freizeit und dann fahren wir wieder zu unseren Gastfamilien.

Donnerstag 8.9.2011

Donnerstag können wir etwas länger schlafen. Danach fahren wir zuerst auf den höchsten Punkt Portlands. Dort sehen wir die komplette Stadt von oben.
Anschließend schauen wir uns Chesil Beach, den aus Steinen bestehenden Strand, an. Dort sind sehr hohe Wellen und jeder möchte sofort in das Wasser springen. Es ist wirklich schön hier.
Dann machen wir uns auf den Weg nach Weymouth, einer etwas größeren Stadt. Wir bekommen Freizeit und alle teilen sich auf.
Manche gehen etwas essen und andere genießen einfach nur die Sonne am Strand. Danach fahren wir weiter entlang der Küste, bis wir Durdle Door erreichen.
Durdle Door ist eine Brücke, die aus Kalkstein besteht. Unter anderem wurde dort auch ,,Fluch der Karibik’’ Teil 1 mit Johnny Depp gedreht.
Wir haben einen tollen Ausblick, aber es ist sehr kalt und windig. Nach diesem anstrengendem Ausflug haben wir trotzdem noch Kräfte für das Highlight des Tages, Splashdown.
Ein riesiger Wasserrutschen – Park, den wir für 2 Stunden besuchen dürfen. Es ist sehr aufregend und wirklich cool hier. Dann haben wir den Rest des Tages Freizeit.
Am Abend macht sich eine kleine Gruppe auf zu Lasertack.

Freitag 9.9.2011

Heute haben wir den letzten Tag Schule. Nach der Schule machen wir uns auf den Weg nach Poole. Dort haben wir Freizeit. In kleinen Gruppen machen wir die Stadt unsicher.
Danach fahren wir zu unseren Gastfamilien. Und wieder macht sich eine kleine Gruppe auf zum Lasertack. Am Abend fahren wir in die Schule und haben einen Karaokeabend.
Es ist sehr lustig und alle haben eine Menge Spaß. Dieser Abend ist der letzte bei unseren Gastfamilien.

 

Samstag 10.9.2011

Früh am Morgen stehen wir auf und fahren los nach London. Dort machen wir als erstes eine Sightseeingtour. Wir sehen Gebäude wie den Buckingham Palace, the Gherkin, den Big Ben,       
Tower Bridge und viele mehr. Es ist sehr interessant und viele Fotos werden gemacht. Danach werden wir im Stadtzentrum abgesetzt und haben Freizeit.
Der größte Teil von uns macht sich auf in die Oxford – Street. Dort sind viele Geschäfte und sehr viele Leute. London ist eine große, unübersichtliche und chaotische Stadt.
Als Neuankömmling verläuft man sich schnell. Man braucht einen Stadtplan oder jemand, der sich dort gut auskennt um an die ausgewählten Orte zu kommen.
Andererseits gibt es idyllische Orte in London. Viele Grünanlagen, wo man wunderbar entspannen kann.

 

Sonntag 11.9.2011

Wir stehen auf. Dann haben wir bis um 18.30 Freizeit. In unserer Freizeit können wir entscheiden, ob wir in den London Dungeon oder einfach nur shoppen gehen wollen.
Danach geht  es wieder zurück nach Deutschland. Im Großen und Ganzen war die Sprachreise sehr schön. Manchmal zwar etwas langweilig aber die meiste Zeit spaßig.

Willy Edler, Heiner Schöne


 


 November 2011

Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher auch in diesem Jahr von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten der Schule ein Bild machen. Auf besonderes Interesse stieß die Veranstaltung deswegen bei den Schülerinnen und Schülern der neuen 7. Klassen und deren Eltern, die sich sowohl über die Wahl der 2. Fremdsprache informieren als auch mit den Räumlichkeiten der Schule vertraut machen konnten.

In der Eröffnungsveranstaltung stellten zahlreiche Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihr musikalisches Talent unter Beweis. Den Höhepunkt bildete die erneute Verleihung des Titel ,,Gesunde Schule" , die durch Frau Dr. Moldenhauer von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung  Mecklenburg Vorpommern e.V. (LVG) vorgenommen wurde.Weitere Informationen zur ,,Gesunden Schule" gibt es hier.

 

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die Schülerfirma ,,Five" sowie eine Vielzahl weiterer fleißiger freiwilliger Helfer, die im Schulhaus ihre Stände aufgebaut hatten. Darüber hinaus gab es eine Reihe von Ausstellungen und Angebote der verschiedensten Unterrichtsfächer zu sehen.

Hier ein knapp 4 minütiges ,,Best of". Viel Spaß!

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.


 


Januar 2012

Theaterbesuch der 12.Klassen in Rostock


„Und sie dreht sich doch!“ – Diese Worte stammen aus dem berühmten Stück „Das Leben des Galilei“, welches die 12. Klassen am 26.01.2012 im Theaterzelt Rostock besuchten. Mit viel Witz und brillanter Schauspielleistung überzeugten die Akteure sowohl das jüngere als auch ältere Publikum. Die wissenschaftlichen Äußerungen wurden durch, mitunter sehr freizügige, Parodien aufgelockert. Somit vermittelte die Theateraufführung den Lernstoff für das Deutschabitur auf eine ganz andere, interessante  Art und Weise. 
Das Stück von Berthold Brecht wird seit Ende Januar aufgeführt und zieht sicher noch viele Besucher an...

Julia Klann


Februar 2012

Kleine Hochschulmesse

Auf der diesjährigen Kleinen Hochschulmesse unserer Schule waren erneut eine ganze Reihe an Universitäten und Organisationen vertreten, die Einblicke in ihre Arbeit und die diversen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten gewährten.

Vertreten waren u.a.:

Universität Greifswald

Universität Rostock

Hochschule Neubrandenburg

Hochschule Wismar

Fachhochschule Stralsund

Zoll

Bundespolizei

Landespolizei MV

Bundeswehr

Deutsche Rote Kreuz

Bundesagentur für Arbeit

Deutsche Rentenversicherung

Girls' Day

An den einzelnen Ständen und in Vorträgen konnten sich die Schülerinnen und Schüler informieren und beraten lassen.


 

März 2012

Klasse 10/2 zu Besuch im Schweriner Landtag

Die Klasse 10/2 hat im Rahmen des Sozialkunde-Unterrichts am Donnerstag, den 08.03.2012 eine Exkursion in den Schweriner Landtag unternommen.
Ziel der Exkursion war es, das politische System des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern näher kennenzulernen.  Bestandteile des Besuches waren eine Führung durch den Teil des Schweriner Schlosses, der dem Landtag angehört  und eine Gesprächsrunde mit Harry Glawe, dem Wirtschaftsminister des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.

Die Schüler konnten Politik aus nächster Nähe erfahren. In einer Präsentation lernten sie die Entstehung des Bundestages, das System der Wahlen und die derzeitigen Fraktionsabgeordneten kennen. Im Plenarsaal ernannten sich die Schüler selbst zu Ministern und konnten sich somit gut in die Position der Politiker hineinversetzen.Im anschließenden Gespräch mit Herrn Glawe wurden viele Fragen zum Thema Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland geklärt und ausführlich vom Wirtschaftsminister erläutert.  

Auch aktuelle Themen wie u.a. Mindestlohn und Subventionen wurden angesprochen.Aus Sicht der Schüler und der begleitenden Lehrer war die Exkursion eine gelungene Art, das politische System Deutschlands kennenzulernen und zu verstehen.